Style, Trends, Geschenkideen … und zwischendurch was Interessantes!

Unverändert

14. Jan 2012 Autor: vesper | Abgelegt in: Abnehmen, Allgemein, Beauty

Ich arbeite weiter an meinem diesjährigen Projekt: gegen Ende des Jahres wieder in meine alten Klamotten zu passen. Doch auch wenn ich mir dessen im Klaren bin, dass das alles Zeit braucht, so ist meine Ungeduld – wiewohl unvernünftig – sehr groß.

Kein Gramm weniger war heute auf der Waage zu sehen. Mist! 100 g hätten mir schon gereicht, aber nein!

Da heute Samstag ist, hab ich noch dazu einen nicht so geregelten Tagesablauf. Das wird meiner Sache nicht unbedingt dienlich. Heute morgen war ich zum Frühstücken eingeladen: etwas Käse, etwas Wurst, ein Ei, bisschen Müsli mit Joghurt. So weit so gut. Gegen später aß ich einen probiotischen Vanillejoghurt, zwar hatte ich nicht richtig Hunger, aber bevor ich mich an was Schlimmeren vergriff, war dieser das kleinere Übel.

Heute Abend gibts ein Steak mit dem Rest des Rohkostsalates von gestern.

Ehrlich gesagt, das Schlimmste am Abnehmen, ist nicht die Ernährung. Ich esse grundsätzlich nicht sehr viel, eben nur zu oft das Falsche. Aber das Gefühl und der Gedanke, eine Diät zu machen – was ja im eigentlichen Sinne gar nicht stimmt, oder? da es nur eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten ist – macht mich unruhig. Ich erwarte Wunder, obwohl mir rational schon klar ist, dass diese nicht einfach so eintreten.

Heute kommt auch noch hinzu, dass mir vom gestrigen Zumba und Yoga das linke Bein schmerzt – Magnesium hab ich genommen und getrunken hab ich auch ausreichend. Aber die 3 Wochen Pause seit dem letzten Zumba haben auch hier mir nicht gut getan.

Egal, nächste Woche gehts weiter und meine Muskeln werden sich wieder dran gewöhnen.

Bin gespannt auf morgen! Bitte Waage, wenigstens 100 g! ;-)

Eure Vesper

Tag 2 und 3: Abnehmen wollen nervt!

13. Jan 2012 Autor: vesper | Abgelegt in: Abnehmen, Allgemein, Beauty

Hallo zusammen,

gestern kam ich leider nicht dazu zu schreiben, wie mein zweiter Tag verlief, daher jetzt die Zusammenfassung von gestern und heute.

Hard Facts:

Gestern Frühstück: Obst mit Haferflocken und Joghurt, 1 Caramel Macchiato
Gestern Mittagessen: Brokkolisalat und Kartoffelpuffer mit Apfelmus
Gestern Abendessen: Tomatensuppe mit Hühnchenbrust

Gesündigt: 4 Spekulatius

Obwohl ich eigentlich reichlich gegessen habe, hatte ich den ganzen Tag Gelüste – daher der Spekulatius. Klar, hätte mir was besseres raussuchen können, aber es war nix anderes greifbar.

Da muss ich kurz was einwerfen: also ganz schlimm ist es ja im Büro. Bei uns gibt es ein paar Kollegen, die können essen was sie wollen, schlank und rank. Diese neigen dann jedoch dazu – und denken, sie sind nett zu uns anderen – immer wieder irgendwelche Süssigkeiten oder Leckereien mit ins Büro zu bringen. Das ist tödlich!!!! Denn, wenn dann doch das 11 oder 14 Uhr Loch eintritt, dann kostet das dermaßen Selbstbeherrschung, nicht einmal kurz hineinzugreifen.

So war das dann gestern bei mir. Aus lauter “weiss nicht was” habe ich kurzerhand 4 Spekulatius gefuttert. Unbedingt besser hab ich mich dadurch natürlich nicht gefühlt. Eher mies – jedoch hab ich mich daran erinnert, dass ich mir ja nicht alles verbieten darf, und dann ging’s wieder.

Zusammengefasst war der gestrige Tag etwas frustrierend für mich – ich hab immer nur daran gedacht, wie lange ich wohl noch bräuchte, um in meine nächstkleinere Jeans zu passen.

Aber der Tag ging auch rum.

Heute war alles ganz anders. Mein heutiges Gewicht lag bei 75,9. Immerhin ein kleiner Erfolg. Da ich verschlafen hatte, habe ich nicht gefrühstückt, nur einen Caramel Macchiato getrunken. Ich weiß, ich weiß, diese Kalorien könnt ich mir sparen, aber auf diesen möchte ich vorerst nicht verzichten. Freu mich beim Aufstehen schon drauf und ist der einzige Grund, warum ich so schnell aus den Federn komme.

Heute Mittag habe ich dann eine KohlrabiCremeSuppe gegessen (war ganz leicht versalzen, aber ich hatte sie nun schon einmal gemacht … und Hunger hatte ich auch ;-) )

Der Grund jedoch, warum es mir heute so viel besser ging: Heute Vormittag war ich im Zumba – und ihr könnt sagen was ihr wollt – der Adrenalinschub und die Glücksgefühle halten den ganzen Tag an.

(Nicht dass ihr denkt, ich arbeite nicht, aber da ich mir meine Arbeitszeit flexibel gestalten kann, verzichte ich auf die Erwähnung derselbigen.)

Heute Abend hab ich mich dann noch eine halbe Stunde an Yoga versucht, aber da muss ich an meiner Beweglichkeit noch viiiiiiiiiiiiieeeeel arbeiten. Puhhh, das war noch nix!

Während ich gerade schreibe kocht sich nebenher Kabeljaufilet mit Kartoffeln mit Senfsauce (die Kartoffeln lass ich bei mir weg) und einen Rohkostsalat aus Rotkohl, Äpfel und Senfgurken.

Bis jetzt bin ich ganz stolz auf meine heutige Ausdauer, hoffe, es hält den Abend noch an. Naja, gestern hab ich auch noch eine Handvoll Salzstangen gegessen, das wird heut wahrscheinlich auch nicht anders. Aber das find ich nicht so schlimm. Wenn man langsam an diesen knabbert, kann man damit den halben Abend überbrücken.

So, das Essen ist fertig … hoffentlich schmeckts und ist nicht wieder versalzen ;-)

Morgen gehts weiter!

Eure Vesper

Naja, der Titel ist wohl etwas zu voreilig gewählt. Ob es 30 kg werden … keine Ahnung. Und das in 6 Monaten … eher unwahrscheinlich. Aber man muss sich ja schließlich motivieren.

Warum dieses Tagebuch? Nun, Ihr hab ja schon länger nichts mehr von mir gehört. Ich war nämlich sehr beschäftigt. Ich hab alles dafür getan, um mein Gewicht von 50 auf knapp 80 kg hochzupäppeln. Wie? Nun, das war nicht so schwierig. Ich hab einfach etwas weniger bis gar keinen Sport mehr gemacht und einfach mal, ohne mir Gedanken über die Ernähung zu machen, vor mich hingelebt.

Und jetzt … hab sogar schon Schwierigkeiten meine Zehennägel zu lackieren! Das geht so nicht weiter! Ich kann doch nicht mit unlackierten Zehennägeln durchs Leben gehen! Jetzt ist Schluss! Da muss sich was ändern!

Schön und gut … nur wie geh ich es an? Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass eine herkömmliche Diät für mich nicht in Frage kommt. Ich habe in der Vergangenheit schon alle möglichen Diäten ausprobiert (ich hatte immer mal meine Hochs und Tiefs): Schlank im Schlaf, South Beach Diät, Low Carb, Brigitte Diät usw.

Und eins hab ich gelernt: sobald die – damals – 3 oder 4 Kilos unten waren, verfiel ich wieder in den alten Trott und schnell waren sie wieder drauf.

Daher möchte ich es diesmal ganz anders angehen. Ich möchte nicht “Diät” halten, sondern einfach ein paar Kleinigkeiten ändern, so dass es mir nicht zu schwer fällt diesmal diese “vielen” Kilos auf lange Sicht weg zu bekommen.

Heute ist der erste Tag!

Doch was will ich ändern?

Zunächst einmal habe ich mir ein moderates Sportprogramm zusammengestellt. Einmal in der Woche gehe ich in einen Dehn- und Kräftigungskurs. Vielleicht schaff ich es in ein paar Wochen bis Monaten, meine Nase wieder auf meine Knie zu bekommen ;-) (Hilft dann auch beim Zehennägel lackieren.)

Einmal in der Woche besuche ich einen Zumba-Kurs. Der macht Spaß und vor allem komme ich richtig ins Schwitzen dabei.

Und zu guter Letzt gehe ich jeden Tag mit meinem Hund spazieren (ca. 1,5 Std. täglich), davon will ich an 2 Tagen je eine halbe Stunde stramm marschieren oder walken.

Was meint Ihr? Das müsste doch zu schaffen sein und ist doch schon mal ein guter Einstieg, oder?

Das nächste was ich ändere: kein Alkohol. Anfangs habe ich mir vorgenommen, auch keine Ausnahmen zu machen. Es ist doch so: da nimmt man sich vor, nix zu trinken – kein Gläschen Sekt, kein Aperol Sprizz usw. – und plötzlich haben alle Freundinnen Geburtstag, Verlobung, Scheidung etc. Und wie heissts dann immer: “Mensch, heut kannst doch mal ne Ausnahme machen. Nur heute, zur Feier des Tages.”

Und dieses “nur heute” ist komischerweise dann 5x in der Woche. Pfff, nein, nein, erstmal ganz konsequent lernen nein zu sagen (ich werde Euch dann berichten, wie konsequent ich tatsächlich bin *zweifel*).

Kommen wir zum größten Punkt, der Ernährung. Eins ist klar, hungern bringt nix und tut auch nicht gut. Somit werde ich mich darauf konzentrieren, zwischen den Mahlzeiten nicht zu naschen und Abends keine Kohlenhydrate zu mir zu nehmen (hatte in der Vergangenheit gute Erfahrung damit). Ansonsten aber mich Satt zu essen. Natürlich möglichst fettarm und ausgewogen, klar.

Somit sah mein heutiger Speiseplan so aus:

Frühstück: je 1 Apfel, Birne, Banane klein gemacht, Joghurt, Haferflocken und etwas Orangensaft dazu und vermengt. Diese Menge müsste für 2-3 Tage reichen.

Mittagessen: Gemüsegulasch aus Kartoffeln, Paprika, Möhren und Zwiebeln.

Abendessen: Mexikanischer Eintopf aus Rindfleisch, grünen Bohnen, Mais, Kidney-Bohnen und Paprika

Ich bereite meistens so viel vor, dass es für 2-3 Tage reicht.

Nun, das gleiche habe ich auch gestern gegessen, ich nehme aber den heutigen Tag als den ersten, da ich gestern Abend noch ein Glas Wein getrunken habe, und somit … naja egal. Für mich gings heute los.

Mein Kampfgewicht gestern Morgen, 77,3.

Mein Kampfgewicht heute Abend, 76,8.

Ich muss dazu sagen, grundsätzlich halte ich nichts davon, sich täglich zu wiegen – alle 2-3 Tage sollte genügen, sonst sieht man evtl. nicht immer einen Fortschritt.

Aber in der ersten Woche find ich es motivierend, da man in den ersten Tagen schnell kleine Erfolgserlebnisse braucht und diese auch zu messen sind. Danach geht es meistens viel langsamer, daher ist es dann besser, umzusteigen auf alle 2-3 Tage.

So, das war mein heutiger Ablauf. Morgen gehts weiter …

Falls Ihr noch Ideen oder Anregungen für mich habt … ich freu mich auf Eure Kommentare. Vielleicht finden sich noch weitere Leidensgefährten, die mit mir zusammen ihr Wohlfühlgewicht langsam aber stetig wieder erreichen wollen.

Bis Morgen

Eure Vesper

Mein Outlook auf allen Rechnern gleich!

17. Aug 2011 Autor: vesper | Abgelegt in: Interessantes, Shopping, Software

Ich habe kürzlich eine Software ausprobiert, die mich so begeistert hat, dass ich Euch davon berichten muss.

Ihr kennt das Problem: ihr besitzt einen PC und ein Notebook. Manche sogar noch mehr. Und auf allen herrscht ein unterschiedlicher Datenstand. Da werden Emails auf dem einen und dem anderen abgerufen, Kalendereinträge im PC aber nicht im Notebook vorgenommen, usw.

Bei mir war schlichtweg das Problem, dass ich die Emails in Outlook ordentlich in ihre jeweiligen Ordner schiebe wollte, und auf meinen beiden Rechnern sollte der Outlook-Baum gleich aussehen.

Also habe ich recherchiert. Gefunden habe ich SYNCING.NET, eine Software zur Outlook- und Datensynchronisation. Ich hergegangen und die 30-Tage-Testversion runtergeladen. Naja, ich bin nicht so ein Internetcrack, aber ich hab die Einrichtung ziemlich schnell hinbekommen.

Recht schnell war mir klar, das ist die Lösung! Ich habe mir dann das Programm gekauft und bin vollkommen happy damit. Es läuft im Hintergrund, ich muss nichts aktiv machen, aber wenn ich im Büro einen Termin eingebe, dann ist dieser sofort auch auf meinem Notebook zu Hause sichtbar.

Oder wenn ich eine größere Datenmenge, z.B. die Urlaubsfotos, im Büro zeigen will, dann zieh ich mir diese nicht – wie früher – auf einen Stick, nein, ich hab diese automatisch auf beiden Rechnern.

Was ist Eure Erfahrung damit, Eure Rechner synchron zu halten? Welche Software nutzt Ihr?

Freu mich auf Eure Rückmeldung

Eure Vesper

Was mit dem “schönsten Tag im Leben” eines Mädchens gemeint ist, ist weitläufig bekannt. Eine wunderschöne Braut, die aussieht wie eine Prinzessin, der passende Prinz dazu, viele nette Gäste, die tolle Geschenke mitbringen und eine Party, die die ganze Nacht andauert und danach eine unvergeßliche Hochzeitsnacht.

Doch seien wir mal ehrlich – zumindest die, die dies schon einmal mitgemacht haben: Wie ist es denn wirklich?

Sobald der Hochtzeitstermin fest steht fängt das Dilemma an: Kirche oder doch nur standesamtlich? Gehören beide der gleichen Konfession an, ist es ja nun etwas einfacher. Doch wenn nicht? Die oder jene oder doch lieber ökumenisch?

Welches Lokal? Buffet oder Menue? Häppchen oder Kaffee und Kuchen oder beides?

Welche Farben? Welche Tischdeko? Welche Blumen?

Und ganz wichtig: das Kleid. Romantisch, verspielt, clean, traditionell?

Sitzordnung, Sitzkarten, wer wird eingeladen, wer nicht? Vertragen sich die Tischnachbarn?

Dazu kommt noch, der Diätstress. Jede Braut will doch noch ein paar klitzekleine Pfündchen loswerden, damit sie in dem Kleid wunderschön bzw. noch schöner aussieht.

Spätestens nach 4 Wochen weiß der Bräutigam überhaupt nicht mehr wie ihm geschieht. Was ist aus seiner süßen Freundin geworden, die immer so ausgeglichen, fröhlich und für jeden Spaß zu haben war? Das Nervenbündel, das tagein tagaus über Einladungsmuster, Sitzordnungen und Kuchenkatalogen sitzt, ist ihm absolut fremd. Manchmal richtet es sogar das Wort an ihn und fragt: die rosanen oder die pinkfarbenen Servietten? “Wo ist da der Unterschied”, denkt er sich. Doch sie merkt nicht einmal, das er nicht geantwortet hat.

Zwei Wochen vor der Hochzeit wird er durch die Stadt geschleift, da sein Hemd und Kravatte nicht zur Farbe der Tischdeko passen. Also, es müssen neue her! Seine Meinung darf er schon lange nicht mehr sagen. Die letzten Male, als er es versuchte, kam es zunächst zu heftigen Diskussionen die zu tränenreichen “Ich glaube, das mit uns geht einfach nicht mehr!” führten, die er dann nach stundenlangen Besänftigungen wieder zu einem “Ich liebe Dich so sehr” verwandeln konnte.

Und dann: der große Tag – der schönste Tag im Leben – endlich ist er da!!!

Vor Aufregung kein Auge zugemacht, völlig aufgedreht zum Frisörtermin gehetzt, danach MakeUp. Zwischendurch immer mal wieder einen Espresso, um die Müdigkeit zu vertreiben. Auch das noch, Nagel abgebrochen. Heul, …. nein Stopp, sonst verläuft das MakeUp.

Endlich fertig, es kann losgehen, die Fahrt in die Kirche. Vor Aufregung schon Bauchweh! Kopfschmerzen kündigen sich auch schon an. Na denn!

Hoffentlich geht alles gut, und der Gang zum Altar verläuft ohne Zwischenfälle. Man will sich ja nicht vor allen Gästen blamieren und über seine eigenen Füße stolpern.

Aber es geht alles gut. Nach der Trauung die obligatorische Audienz beim Brautpaar. Mit viel Glück, kann die Braut sich noch ein Glas Champagner sichern bevor es losgeht. Händeschütteln, Küsschen links, Küsschen rechts. “Danke, das ist aber lieb.” “Das wär ja nicht nötig gewesen.” “Schön, das ihr kommen konntet.” Flöt, flöt, zwitscher, zwitscher ….

Da denkt man dann, es ist vorbei, aber dann kommen ja erst noch die Fotos. Und jeder will natürlich mindestens in einer Aufstellung dabei sein. (Stellt Euch mal die Zeit vor, die benötigt wird, um 50 eingeladene Paare – in vernünftiger Pose – mit dem Brautpaar abzulichten.)

Endlich, endlich kann sich das Brautpaar etwas entspannen. Es geht ins Restaurant. Die Gäste sind so damit beschäftigt, nach ihren Plätzen und Tischnachbarn zu schauen, dass sie das Paar für einen Moment vollkommen unbeachtet lassen. Puuuhhh!

Doch die Ruhe währt nicht lange. Tischrede vom Paar, Rede von sämtlichen wichtigen oder unwichtigen Verwandten (da die Blicke dennoch unentwegt auf das Paar gerichtet sind, ist nix mit leichtem Vor-sich-hindösen).

Und dann endlich etwas zu essen. Wahrscheinlich die erste vernünftige Nahrung der Braut in den letzten 3 Tagen, da sie vor lauter Stress und Aufregung eh nix essen konnte.

Doch kaum ist der letzte Bissen runter, so geht die Rolle der Gastgeber weiter. Jeder Tisch wird besucht, “und, alles in Ordnung bei Euch”, “Schmeckts?”, “oohhh, eure Kinder sind ja schon sooo groß”, usw. usw.

Glücklich kann sich das Paar schätzen, dessen Abendverlauf keine größeren Katastrophen mit sich bringt. Wo sich alle Gäste vertragen, die Gäste so viel bzw. so wenig Alkohol zu sich nehmen, dass keiner ausfällig wird und die Kinder nicht den Gabentisch zum Stürzen bringen.

Doch das Schlimmste kommt erst noch. Ich weiss nicht wer sich diesen Brauch ausgedacht hat, aber was soll das denn? Es soll der schönste Tag im Leben des Paares sein, aber sie werden der Lächerlichkeit in allen Facetten preisgegeben. Kein noch so peinliches Spiel wird ausgelassen. Und was macht denn eine schöne Hochzeit für die Gäste aus? Je peinlicher die Spiele, desto amüsanter.

Dann werden noch so 2 bis 50 Tänze vom Brautpaar erwartet. Will ja schließlich jeder Opa einmal die Braut im Arm gehalten haben. Bis dann die Müdigkeit der Gäste den Abend beenden lassen. (Die Müdigkeit des Paares spielt keine Rolle. Es ist ja deren Hochzeit also müssen sie gefälligst fit, unermüdlich und mit vollem Elan bis zum bitteren Ende ausharren! Wo kämen wir denn sonst hin!)

Schlußendlich darf auch das Brautpaar nach Hause. Abgekämpft, müde, vom vielen Lächeln müssen eingefrorenem Gesicht, schlafen sie ein, sobald ihr Kopf das Kissen berührt. Hochzeitsnacht? Pustekuchen.

Sie sind einfach froh, das es vorüber ist.

Jetzt sind wir doch einmal ehrlich: Dieser Tag ist schön, man freut sich sein ganzes Leben drauf (zumindest die Mädchen) und man besiegelt nach außen hin die Liebe zueinander.

Doch zu behaupten, dies sei der schönste Tag im Leben – ist das nicht deprimierend?!

Nun, heutzutage ist das durchschnittliche Heiratsalter etwas höher als noch eine Generation vor uns. Doch nichtsdestotrotz: nehmen wir an, ein Paar heiratet mit 25, ist es nicht deprimierend zu wissen, dass der schönste Tag im Leben mit 25 schon vorüber ist?

Haben wir mit diesem Tag den Anspruch auf wunderschöne Tage nach der Hochzeit verwirkt?

Schöner Tag, ja! Schönster Tag im Leben, DEFINITIV NEIN!

Eure Vesper

How does it feel to be a billionaire?

10. Jan 2010 Autor: admin | Abgelegt in: Allgemein

“Are you one of the richest of the rich and member of a billionaires club? Do you have so much money that you do not know what to do with it? What is this feeling of having no money worries? What other concerns plaguing you instead? “
Have you ever tried to imagine what it would be to make never again worry about your financial future?
I imagine sometimes, what I would do if I had that much money, so I would only live off the interest. Not that I believe that this will sometimes be the case. But you know, hope dies last.
What were your dreams and ideas? Looking forward to read your comments.

You have more than enough and you want to do something good to someone?
Thanks for your donation ;-)


I’ll tell you what I’ll intend to do with the millions.

Greetings
Your Vesper

Wie ist es, Millionär zu sein?

10. Jan 2010 Autor: admin | Abgelegt in: Allgemein

„Gehören Sie zu den Reichsten der Reichen und sind Mitglied im Club der Millionäre? Besitzen Sie so viel Geld, dass Sie nicht wissen, was Sie damit anfangen sollen? Was ist das für ein Gefühl, keine Geldsorgen zu haben? Welche anderen Sorgen plagen Sie stattdessen?“
Habt Ihr Euch schon einmal versucht vorzustellen, wie es wäre, sich nie wieder über eure finanzielle Zukunft Sorgen zu machen?
Ich stelle mir manchmal vor, was ich tun würde, wenn ich so viel Geld hätte, so dass ich nur von den Zinsen leben würde. Nicht das ich glaube, dass dies mal der Fall sein wird. Aber Ihr wisst ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Was wären Eure Träume und Vorstellungen? Freue mich auf Eure Kommentare.

Ihr habt mehr als genug und wollt jemandem was Gutes tun?
Gerne könnt Ihr hier spenden ;-)


Ich berichte dann, was ich mit den geschenkten Millionen anfangen werde.

Viele Grüße
Eure Vesper

Die berühmtesten Hüte

28. Jan 2009 Autor: kissy | Abgelegt in: Mode

Borsalino - Italienischer Filzhut mit hohem Kopf und weicher Krempe. Normalerweise schwarz mit weißem Band. Als Erkennungszeichen von Mafia-Mitgliedern umgekehrt (weiß, mit schwarzem Band)

Florentiner

– Strohhut mit besonders breiter Krempe, der etwa 1775 in Florenz erfunden wurde

Melone

– Die Erfindung des Engländers William Coke war lange ein Wahrzeichen britscher Geschäftsleute

Zylinder – Dieser hohe und steife Herrenhut aus schwarzem Seidensamt mit zylindrischem Kopf und fester Krempe wird heutzutage höchstens noch bei feierlichen Anlässen oder als Teil einer Berufstracht getragen

Eure Kissy

Gönn' Deiner Couch 'ne Pause …

28. Jan 2009 Autor: kissy | Abgelegt in: Unterhaltung

… mach mal   G E O C A C H I N G

!!!

Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd.

GPS-Gerät in Hand
Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines “Schatzes” aus dem Internet kann man die Schätze finden, die bereits andere an ungewöhnlichen Plätzen versteckt haben. Auf geocaching.de

wird erklärt, wie man diese sog. “Caches” findet oder einen eigenen “Stash” versteckt. Außerdem gibt es Informationen, wie man mit diesem aufregenden und lustigen Hobby anfängt.

Kurz gesagt: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.

Ein wahnsinns Spaß für jeden -  alleine, zu zweit oder mit der ganzen Crew – Familien, Kinder, Singles, Paare – mit dem Kollegen oder einsam mit dem Hund – überall – jederzeit – tagsüber oder nachts.

Ein Hobby ohne Grenzen! Probierts einfach mal aus!

Eure Kissy

Austragungsorte der Olympischen Sommerspiele

21. Jan 2009 Autor: kissy | Abgelegt in: Allgemein
1896 Athen Griechenland
1900 Paris Frankreich
1904 St. Louis Vereinigte Staaten
1906 Athen Griechenland
1908 London Vereinigtes Königreich
1912 Stockholm Schweden
1916 Berlin

Deutschland
1920 Antwerpen Belgien
1924 Paris Frankreich
1928 Amsterdam Niederlande
1932 Los Angeles Vereinigte Staaten
1936 Berlin Deutschland

1940 Helsinki / Tokio Finnland / Japan
1944 London Vereinigtes Königreich
1948 London Vereinigtes Königreich
1952 Helsinki Finnland
1956 Stockholm Schweden
1956 Melbourne Australien
1960 Rom Italien
1964 Tokio Japan
1968 Mexiko-Stadt Mexiko
1972 München Deutschland
1976 Montreal Kanada
1980 Moskau Sowjetunion
1984 Los Angeles Vereinigte Staaten
1988 Seoul Südkorea
1992 Barcelona Spanien
1996 Atlanta Vereinigte Staaten
2000 Sydney Australien
2004 Athen Griechenland
2008 Peking Volksrepublik China
2012 London Vereinigtes Königreich

Eure Kissy